Buchcover Das kleine Café in der Rue de la Lune von Christel Netuschil
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Romantischer Liebesroman in Paris

Das kleine Café in der Rue de la Lune

Das kleine Café in der Rue de la Lune – Ein romantischer Liebesroman in Paris über Neuanfänge, Selbstbestimmung und die Kraft, dem eigenen Herzen zu folgen.

Als Taschenbuch & eBook Erhältlich bei Thalia
3D-Buchansicht von Das kleine Café in der Rue de la Lune
Romantischer Liebesroman
· Paris · ISBN 978-3377900180

Über das Buch

Das kleine Café in der Rue de la Lune

Ein gefühlvoller Roman über ein kleines Café in Paris, mutige Entscheidungen und die Frage, ob Liebe und Freiheit miteinander vereinbar sind.

Lucille wird nach Paris gerufen, um das heruntergewirtschaftete Café ihrer Großtante vor der Übernahme durch die Patisserie-Kette Gibaldi zu bewahren. Die Rettung scheint unmöglich, nicht zuletzt durch Lucilles Weigerung, ihre Ungebundenheit aufzugeben. Doch dann tritt Tiago in ihr Leben. Der Neffe Gibaldis und rechte Hand des Unternehmens bietet überraschend seine Hilfe an und begibt sich damit in eine gefährliche Zwickmühle. Hin- und hergerissen zwischen Pflichtgefühl und Herzenswünschen entwickeln Lucille und Tiago Gefühle füreinander. Sind die beiden bereit, für die Zukunft ihrer Liebe und die des Cafés all das aufzugeben, was ihnen Sicherheit bietet?

Eine starke weibliche Hauptfigur
zwischen Freiheit und Verantwortung
Romantischer Liebesroman
vor der Kulisse von Paris
Ein kleines Café als Ort für
Neuanfänge und Begegnungen
Liebe, Selbstbestimmung,
zweite Chancen und Veränderung
„Zwischen der Erkenntnis,
die Wahl zu haben und sie zu treffen,
liegt ein weiter Weg.“

Aus „Das kleine Café in der Rue de la Lune“

Leseprobe

Tauche ein in die Geschichte

Ein Auszug aus dem ersten Kapitel. Lass dich hineinziehen in die Welt vom kleinen Café in der Rue de la Lune.

Kapitel 1

LUCILLE

Lucille Bouton beugte sich vor und stützte sich auf ihren Oberschenkeln ab. Ihre Muskeln brannten, sie keuchte, aber ihre Gegnerin Gabriella Fortadite hatte es härter getroffen: Sie hing schlaff in den Seilen der blauen Ecke, der Kapitulation nahe. Gilbert, der sich ansonsten um die Nachwuchstalente kümmerte, übernahm heute den Part des Ringsprechers und warf Lucille einen tadelnden Blick zu. Sie winkte ab, schüttelte den Kopf und gab ihm zu verstehen, dass er sich nicht sorgen musste. Er war zwar im Vorfeld von Christophe informiert worden, dass Lucille und Gabriella nicht vorhatten, dem Publikum einen einstudierten Fight vorzuführen, doch mit so viel sportlichem Ehrgeiz hatte er nicht gerechnet.
Es war der Unterhaltungswert, der am Tag der offenen Tür bei allen Angeboten und Showkämpfen im Vordergrund stand … der Spaßfaktor ebenso wie die Veranschaulichung gängiger Tritt- und Schlagtechniken, um neue Klubmitglieder für das Le Havre zu akquirieren. Einen Eiertanz wollten sich Gabriella und Lucille dennoch nicht liefern. Erst recht nicht, weil ihr Aufeinandertreffen als abschließendes Highlight des Tages galt. Und bislang war ihrer beider Plan aufgegangen.
Gilbert vergewisserte sich, dass Gabriella zu Atem kam, und fuhr damit fort, den Zuschauern die Raffinessen des Kickboxens zu erläutern: »Der letzte Frontkick von Lulu hatte es in sich. Der Fußballen trifft den Gegner entweder, wie hier gesehen, in den Bauch oder auf den Solarplexus, die Herzspitze oder den Kopf.«
Ein Helfer hielt Gabriella einen Becher Wasser hin und führte den Strohhalm zwischen die Polster ihres Kopfschutzes, damit sie trinken konnte. Lucille nickte ihr zu. Gabby hatte sie ordentlich traktiert. Ihre Bewegungen waren flink gewesen, mit einer Jab-Abfolge war es ihr geglückt, Lucille zur Aufgabe ihrer Deckung zu zwingen. Ein Kinnhaken hatte sie zu Boden gehen lassen, und Gilbert hatte begonnen, sie anzuzählen. Die Zurufe aus dem Publikum waren zu einem hysterischen Singsang angeschwollen, bevor Lucille ihre Kräfte mobilisiert und Gabriella mit einem Roundhousekick aus dem Konzept gebracht hatte.
Die bevorstehende Runde würde über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Jemand bot auch Lucille etwas zu trinken an. Dankbar sog sie die eiskalte Flüssigkeit durch den Strohhalm und ließ ihren Blick durch das Zelt schweifen, das eigens für die Showkämpfe aufgestellt worden war. Christophe Magon schob sich mit stolzgeschwellter Brust durch die Menge. Selbstbewusst präsentierte er der lokalen Presse seine schiefe Nase, ein Relikt aus seinen Zeiten als aktiver Boxer, und legte kumpelhaft den Arm um die Schultern der Gäste. Le Havre war sein Baby. Die Kampfsportschule lag idyllisch am Rande von Lyon in einem Grünstreifen, einen Katzensprung entfernt vom Flussufer und unweit einer Verladestelle für Industrieschiffe. Interessenten von nah und fern hatten sich heute in Fragerunden, Informationsgesprächen und Vorführungen von der modernen Ausstattung und den großzügigen Trainingsräumen überzeugen lassen. Doch dieses Zelt, das die Atmosphäre eines 30er-Jahre-Varietés versprühte, hatte sich als Besuchermagnet entpuppt. Von dem hölzernen Podest im Zentrum, auf dem der Boxring von allen Seiten einsehbar war, führte eine Treppe aus fünf Stufen auf den mit Dielen verlegten Boden. Die Zeltwände liefen kuppelartig zusammen und wurden durch Verstrebungen und Seile verstärkt, an denen Laternen aufgehängt waren, die für warmes Licht sorgten. Die rings um das Podest aufgestellten Bänke und eine kleine Tribüne, die den Abschluss der Sitzreihen bildete, waren aus dunklem Holz gefertigt und voll besetzt.
Lucille kannte man im Boxring unter ihrem Shownamen Lulu La Blonde. Vor sechs Jahren war sie nach Lyon gekommen und hatte sich im Le Havre vorgestellt. Vom Kickboxen hatte sie nichts verstanden, war aber von Natur aus mit einer Energie gesegnet, die ihr den Job als Bistroangestellte der Kampfsportschule schnell madig gemacht hatte. Sie hatte angefangen zu trainieren und war davon berauscht gewesen, ihren Körper bis an die Grenzen zu treiben und sich im Sparring und bei Wettkämpfen mit anderen zu messen. Sie hatte Sportauszeichnungen abgeräumt, die Trainerausbildung absolviert und sich im Ring bald einer treuen Fangemeinde erfreut. Sie liebte die Faszination, die in den Augen des Publikums glühte, wenn sie sich dem, was sie beherrschte, hingab. Natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt. Gegen ein Quäntchen mehr von Lulu La Blonde hätten viele nichts einzuwenden, und manch einer tat das unmissverständlich kund. Doch wer ihr näherkommen durfte, entschied sie allein.
Sie warf einen Blick hinauf zur Tribüne. Vielleicht konnte sie den Kerl in der beigebraunen Lederjacke später auf einen Drink einladen. Er war ihr schon am Anfang des Kampfes aufgefallen. Der Fremde streichelte zwar hin und wieder über den Rücken seiner Begleiterin, einer rassigen Schönheit, doch seine bewundernden Blicke im Schatten seiner Baseballkappe galten Lucille.
»Wir gehen in die letzte Runde!« Gilbert schenkte Gabriella, deren Gesichtsfarbe sich wieder von der ihres dunkelroten Kopfschutzes absetzte, ein Lächeln und nickte Lucille zu.
»Übertreibt es nicht!«, raunte er beiden entgegen und bezog Position.
Lucille spürte einen stechenden Schmerz unter den Rippen, aber auch die Erregung, die sich während des Boxens über ihr ganzes Sein ausbreitete. Ihre Mundwinkel zuckten, konzentriert ließ sie ihren Blick über die Statur ihrer Gegnerin schweifen. Bei aller Freundschaft – sie würde Gabby keine Chance geben, das Ruder noch herumzureißen. Mit schief gelegtem Kopf zeichnete sie gedanklich die Konturen der Muskulatur an den Oberarmen und am Nacken ihres Gegenübers nach und blieb an Gabbys Augen hängen. Vor ein paar Minuten hatte sie sie angeblitzt wie eine Raubkatze. Jetzt hatte sie Mühe, ihre Erschöpfung zu verbergen.
»Lulu, Lulu, Lulu«, ertönte es kanonartig aus dem Publikum.
Eine Glocke erklang, Gilbert sprang zur Seite, und sofort holte Lucille Schwung in den Seilen der roten Ecke und stieß sich energisch ab. Die Rufe und der Beifall erreichten donnernde Lautstärke, Anhänger beider Lager lieferten sich einen verbalen Schlagabtausch. Speicheltröpfchen sprühten umher, die Holzdielen knarzten und der Boden im Ring bebte.
Lucille überstreckte ihren Rücken und fixierte Gabriella, tänzelte auf sie zu, nahm jede Muskelzuckung wahr und las aus ihren Bewegungen wie aus einem Buch. Und doch überraschte die Boxerin sie mit einem Hieb, der zielsicher ihr rechtes Kopfpolster traf und sie straucheln ließ.
»Ein kräftiger Haken von Gabriella Fortadite trifft Lulu La Blonde!« Gilbert hüpfte um die beiden Sportlerinnen herum, bedacht darauf, keine ihrer Regungen zu verpassen.
Lucille schüttelte sich den Schweiß aus den Haaren und sog die sensationsschwangere Luft tief in ihre Lunge. Das Publikum schrie vor Begeisterung.
Gabriellas Augen blitzten. Ihre Hüfte drehte sich und mit einem Schwung, von dem niemand geglaubt hätte, dass sie ihn noch besaß, riss sie ihr rechtes Bein in die Höhe. Lucilles Atem stockte. Sie nahm die Bewegung wie in Zeitlupe wahr, wusste, dass ihr nur der Bruchteil einer Sekunde blieb, um ihre Chance zu ergreifen. Sie wich dem herabrauschenden Fuß ihrer Gegnerin aus, presste die Lippen aufeinander und spannte alle Muskeln fest an. Die Gesichter aus dem Publikum verschwommen zu einer einzigen Grimasse, Geräusche drangen nur noch wie von Weitem an ihr Ohr, ein monotones Summen übertönte das Pulsieren ihres Herzens. Lucille ließ ihre Rechte von unten hervorschnellen, ein sauber ausgeführter Uppercut, und bevor Gabriella reagieren konnte, fiel sie zu Boden und blieb auf dem Rücken liegen.
Gilbert ging neben ihr in die Hocke, wechselte ein paar Worte mit ihr und sprang zurück auf seine Füße. »Siegerin dieses letzten Showkampfes ist ...«, er riss Lucilles Faust in die Höhe, »Lucille Bouton alias Lulu La Blonde!«
Ohrenbetäubender Beifall erfüllte das Zelt.
»Alors, das war phänomenal, Lucille!« Christophe holte Lucille an der untersten Stufe der Holztreppe ab und geleitete sie durch die applaudierende Menge Richtung Hinterausgang. »Du solltest wieder häufiger an Wettkämpfen teilnehmen. Es liegt dir im Blut, die Menschen lieben dich!«
Lucille antwortete nicht. Sie war sich ihres Talents bewusst und hatte Spaß beim Kickboxen. Doch was sie etablieren wollte, war der Selbstverteidigungskurs, den sie ins Leben gerufen hatte und der sich steten Zuwachses erfreute. Es gab zu viele Mädchen und Frauen auf dieser Welt, die sich im Ernstfall weder behaupten noch verteidigen konnten. Sie fielen in Stresssituationen in eine Schockstarre oder reagierten völlig unzureichend. Dass es in ihrem kleinen Bekanntenkreis Frauen gab, die sich deshalb nicht mehr allein vor die Tür wagten, erschreckte Lucille. Ihnen und anderen Betroffenen das richtige Mindset zu vermitteln und Abwehrtechniken beizubringen, hatte sich für sie zu einer Herzensangelegenheit entwickelt. »Hey, hörst du mir überhaupt zu?« Christophe beäugte sie von der Seite.
»Ja klar. Ich denke darüber nach.« Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, um Christophe zu beichten, dass sie das Gegenteil beabsichtigte.
Lucille schaute über ihre Schulter zurück zum Ring und löste den Klettverschluss ihrer Boxhandschuhe. Gabriella hatte sich im Ring aufgesetzt, ihren Kopfschutz abgelegt und winkte ihr. Sie sah erledigt aus, aber auch glücklich. Sie hatten Spaß haben wollen, darauf war es ihnen angekommen. Lucille warf ihr eine Kusshand zu und trat hinaus in die Dunkelheit. Die kühle Abendluft tat gut, aber Lucille war durchgeschwitzt und fröstelte bald. Zitternd hob sie ihr Kinn, um in den wolkenlosen Himmel zu schauen. Das Licht der Laternen, die an einer Schnur vor dem Zelt im Wind hin- und herschaukelten, verlor sich schon nach wenigen Metern, und ihre Augen gewöhnten sich an die Finsternis. Unzählige Sterne tauchten am Firmament auf.
Sie atmete tief durch und wickelte die Bandagen ab, die ihre Finger zusätzlich geschützt hatten.
Langsam strich sie sich die Nässe aus den Haaren und massierte ihren Nacken. Vereinzelt spürte sie Verhärtungen, drückte ihre Fingerkuppen zwischen die Muskelstränge, bis es schmerzte, und schüttelte ihre Beine aus. Noch immer rauschte die Euphorie des Sieges durch ihre Adern, aber die Anspannung des Kampfes fiel langsam von ihr ab. Sie machte sich auf den Weg Richtung Gebäude, wo sie eine Dusche genießen und frische Sachen anziehen wollte.
Da entdeckte sie den Kerl mit der Lederjacke. Er stand neben dem Zeltausgang – ohne seine Begleiterin – und blickte in ihre Richtung.
Sie konnte nicht erkennen, ob seine Augen ihren Bewegungen folgten, dafür war die Distanz zwischen ihnen zu groß. Lucille neigte den Kopf zur Seite, lächelte und hob eine Hand. Wenn sie es war, die er beobachtete, dann würde er reagieren, oder?
Es dauerte ein paar Sekunden, bis er auf sie zusteuerte und seine Silhouette sich zu klaren Konturen zusammensetzte. Er war groß, mit breiten Schultern ausgestattet, seine Arme schwangen locker zu beiden Seiten seines muskulösen Oberkörpers. Seine Gesichtszüge waren ebenmäßig und seine Haare dunkler, als Lucille sie unter seiner Kappe vermutet hatte. Als der Schein einer wippenden Laterne seine ozeanblauen Augen erreichte, atmete sie scharf ein. »Salut!« Seine Stimme wehte heran wie eine Sommerbrise. »Ich bin André. Schön, dass wir uns kennenlernen!« Er kam vor ihr zum Stehen, räusperte sich und streckte ihr seine Hand entgegen.
Lucille spürte seinen Händedruck. Sie mochte es, wenn ein Mann zupackte. »Mein Name ist ...« Weiter kam sie nicht, weil André sich zu ihr herunterbeugte und ihr rechts und links einen Kuss auf die Wange hauchte.
»Lucille Bouton, ich weiß!« Schneeweiße Zähne strahlten ihr entgegen, gepflegte Lippen formten sich zu einem Lächeln, das jedes Frauenherz höherschlagen ließ.
»Ja, stimmt!« Lucille wies auf das Zelt und nickte. »Ich habe dich gesehen, als ich im Ring stand.«
»Tatsächlich?« Er hob seine Augenbrauen.
»Machst du dir keine Gedanken, dass deine Freundin dich vermisst?«
Andrés Blick huschte über den Platz vor dem Zelt.
Er war also einer von dieser Sorte. Lucille schürzte die Lippen und stemmte eine Hand in die Hüfte. Sie hatte gern Spaß, aber Untreue war ihr zuwider.
André drehte ihr sein Gesicht wieder zu, schmunzelte und fuhr sich über seinen Dreitagebart.
»Sie ist nicht meine Freundin!« Er sah sie unvermittelt an. Seine Augen waren wirklich blaublaublau. »Sie ist meine ...«
»Ja?« Lucille sprach gedämpft mit einem wissenden Unterton. »Was ist sie? Eine lose Bekannte? Eine schüchterne Verehrerin?«
Auf dem Kies waren Schritte zu hören. »Lucille?« Sie erkannte Christophes Stimme. »Ich bin hier!« Sie kehrte André den Rücken und winkte ihrem Chef, der mit weit aufgerissenen Augen die Dunkelheit nach ihr absuchte.
»Das Zelt ist leer, und wir wären so weit. Kommst du?«
Sie griff sich mit der Hand an die Stirn. Das Mitternachtsmahl. Christophe hatte seine Mitarbeiter zu einem Essen eingeladen, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Er kam näher und starrte sie an. »Was stehst du hier allein im Dunkeln? Und du musst noch duschen?« Er warf die Hände in die Höhe und trabte von dannen. »Ich sag den anderen, dass sie sich noch gedulden müssen. Die werden begeistert sein!«
Lucille wirbelte herum und kniff die Augen zusammen. Wohin war dieser Gigolo verschwunden?

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Die Autorin

Über Christel Netuschil

Christel Netuschil, Jahrgang 1978, ist ausgebildete Krankenschwester und lebt mit ihrer Familie am Niederrhein.

Schon als Kind hat sie mit dem Schreiben von Kurzgeschichten begonnen und später Erwachsene wie Kinder dabei begleitet, Worte für das zu finden, was oft schwer auszusprechen ist: Gedanken, Wünsche, Ängste und innere Bilder.

Schreiben bedeutet für sie, Erfahrungen einen Raum zu geben, sie erlebbar zu machen. Dabei ist es ihr sehr wichtig, den Schleier des Offensichtlichen zu lüften und jene Umstände miteinzubeziehen, die ein Leben prägen.

Nach ersten Veröffentlichungen von Kurzgeschichten und Erzählungen widmet sie sich seit 2021 dem Schreiben von historischen Romanen und Familiensagas über starke Frauen und ihre Lebenswege. Im Zentrum ihrer Geschichten stehen die Liebe in all ihren Facetten sowie die Frage, wie Menschen mit dem umgehen, was ihnen widerfährt.

„Geschichten begleiten mich, seit ich denken kann. Sie entstehen aus allem, was mich berührt, und sie aufschreiben zu können, ist für mich eine Art Lebenselixier.“

Christel
Langjährige Autorin Romantische und historische Romane Niederrhein